Ergebnisse

Ergebnisse unserer Läufer/innen und kurze Laufberichte

17.12.17 - 5. Werdener Cross

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Geschrieben von: Florian Steiner

Starke Frauen, starke Jungs, starker TUSEM!

Beim 5.Werdener Crosslauf (mit Kreismeisterschaften) konnten die Tusem-Leichtathleten 4 Kreismeistertitel, 2 Vizetitel und einen dritten Rang über den schwierigen und anspruchsvollen Crossparcours am Sportplatz im Löwental erringen. Gewohnt stark konnten Felicitas Vielhaber und Silke Niehues ihre Altersklassen gewinnen und die fälligen Kreismeistertitel für sich verbuchen. Schnellste Frau des Tages war wie so oft „unsere“ Cita! Zu den starken „Jungs“ gehörte auch Markus Uhlendahl, der den Kreismeistertitel und Altersklassensieg für sich in der M45-Altersklasse „ercrossen“ konnte.

Bei der Jugend wurde Viktor Plümacher (M12) seiner Favoritenrolle gerecht und wurde Kreismeister. Ihm auf den Fersen errang mit Kämpferherz Felix Rühs (M12) den Vizemeistertitel. Diesen „Titel“ konnte mit dem zweiten Platz bei der M13-Altersklasse auch Dale Michaelis erkämpfen. Einen Treppchenplatz bei einem Meisterschaftsrennen konnte auch Tom Armbruster für sich gewinnen, er wurde bei der männlichen Jugend M14 dritter. Bei den jüngeren Erfolgsläufern des Tusem sind Lukas Hirth mit seinem ersten Platz und Max Weber mit Platz drei in der M10-Altersklasse erwähnenswert. Das trifft auch für Hella Dahme (W11) zu, die nach auskurierter Krankheit noch die Kraft für Platz drei hatte.

Im Rahmen des Werdener Crosslaufs fanden gleichzeitig auch die LVN-Kreisvergleichswettkämpfe der männlichen und weiblichen Jugend U14 statt. Viktor Plümacher und Felix Rühs bewiesen mit ihren starken Leistungen, dass ihre Nominierung für den Kreis Essen antreten zu dürfen gerechtfertigt war. Die Essener Mannschaft der Jungs wurden mit Platz drei (von 6 Mannschaften) belohnt. Insgesamt war der Tusem mit 25 Läuferinnen und Läufern präsent, die von vier Trainer/innen betreut wurden.

Alle Ergebnisse des TUSEM:

510 m: Felix Frerick, 2:48 (9. M7)

1.350 m: Linn Pirsig 6:58 (4. W8), Lena Castell 7:00 (5. W8), Annika Laschett 7:30 (8. W8),  Fenja Schipper 6:20 (7.W9),  Ben Armbruster 6:01 (5. M9), Frida Derksen 6:10 (7.W10), Rosalie Krämer 6:39 (12. W10), Lotta Schneider 6:45 (13. W10), Tessa Scheel 7:02 (14. W10), Lena Tenter 8:09 (18. W10), Anna-Lena Schnorr 8:11 (19. W10), Lukas Hirth 5:22 (1. M11), Max Weber 5:35 (3. M11), Hella Katharina Dahme 5:32 (3. W11), Hiba Aberkan 5:39 (6. W11), Maya Mücke 5:49 (8. W11)

2.000 m: Viktor Plümacher 6:51 (2. M12, KM Platz 1), Felix Rühs 7:39 (9. M12, KM Platz 2), Johannes Hirth 8:08 (17. M12), Dale Lukas Michaelis 8:01 (16. M13, KM Platz 2), Santos Ma Salcedo Mesa 8:33 (20. M13)

2.600 m: Tom Armbruster 10:54 (4. M14, KM Platz 3), Miguel Priebe 13:37 (6. M14, KM Platz 5)

5.100 m: Felicitas Vielhaber 20:46 (1. W35), Silke Niehues 22:37 (1. W45), Markus Uhlendahl 24:39 (1. M45)

Weitere Infos: Veranstalterhomepage

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03.12.17 - 103. Bertlicher Straßenläufe

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Geschrieben von: Stefan Losch

Einmal mehr konnte Felicitas Vielhaber bei den Straßenläufen in Herten-Bertlich punkten, die bei winterlichen Bedingungen in ihre 103. Auflage gingen. In letzter Sekunde am Start, gab es dann über 15 km einen Start-Ziel-Sieg in 59:31 Minuten, was sogar den 2. Platz im Gesamteinlauf bedeutete.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage | Fotostrecke Runner's World

   

03.12.17 - 22. Montferlandrun (NL)

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Geschrieben von: Silke Niehues

silke monferland2017Heute ging es für mich zum 1. Mal zum Montferlandrun nach S’Heerenberg, Nähe Emmerich. 15 km hügelige km durch den Montferlander Wald galten es zu bewältigen. Den Lauf gibt es seit 1996 und es haben sich schon etliche internationale Top-Athleten in die Siegerliste eintragen, allen voran Haile Gebreselassie, Paula Radcliff, Wilson Kipsang, Geoffrey Mutai, Dennis Kimetto, Edna und Lornah Kiplagat. So war klar, dass ich mir garkeinen Stress mit Rechnereien um Platzierungen machen musste und konnte nach 4 Wochen Winterpause ohne Tempotraining einfach mal laufen.

Die Bedingungen waren recht ordentlich, der Schnee war kurz vor Oberhausen in Regen übergegangen und während des Laufs war es sogar trocken, wenn auch sehr kalt. Nach dem Start ging es in leichten Wellen in den asphaltierten Wald, bevor es dann bis km 10 in 2 fiesen Hügeln hoch und runter und hoch und runter ging. Ging es durch Orte war die Stimmung trotz des doch recht unangenehmen Wetters oft richtig gut. Auf den letzten 500m, die bergab zum Ziel führten standen große Menschenmengen. Ich finishte in entspannten 1:02:05, was Platz 245 im Gesamteinlauf von 2245 Läufern und Läuferinnen bedeutete. Damit war ich 4. In der AK 45 und älter und, sowie ich das richtig überflogen habe, 1. Deutsche Frau.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage

   

03.12.17 - 55. Aachener Winterlauf

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Geschrieben von: Stefan Losch

DIE Traditionsveranstaltung in Aachen ist der Winterlauf, mittlerweile schon in der 55. Auflage, der 2017 am 1. Advent stattfand. Der TUSEM war dabei das vierte Mal in Folge mit einem Team, bestehend aus Matthias Büchel (und Bruder), Peter Eisermann, Stefan Losch und Max Podewski am Start.

Kalt war es beim Winterlauf schon immer, in diesem Jahr war das Wetter aber extrem fies. Bei Temperaturen um 0°C gab es Schneeregen und - vor allem auf den Naturstrecken - rutschige Wege (sehr zum Leidtragen von Max, der sich bei km 12 einmal richtig langmachte).

Fast 2000 Teilnehmer (Limit: 2500) gingen um 11 Uhr trotz der widrigen Bedingungen auf die 18km lange Punkt-zu-Punkt Strecke. Matthias war anscheinend der einzige Tusemer, den die Bedingungen nichts ausmachten. Er flog (in normalen Trainingsschuhen!) geradezu über die Strecke und verbesserte seine Streckenbestzeit auf 1:04:45 Stunden (3:35er Pace). Das bedeute am Ende einen beachtlichen 12. Platz im Gesamteinlauf (2.M35), denn der Lauf ist in der Spitze sehr stark besetzt, die Sieger benötigen regelmäßig für die profilierte Strecke unter einer Stunde.

Peter, Stefan und Max, alle mit Trainingsdefiziten oder Wehwehchen, liefen die ganze Strecke zusammen, ohne sich selbst etwas zu schenken. Nachdem es zur Mitte des Rennens über Felder mit Gegenwind und rutschigen Untergrund ging (s.o.), war das anvisierte Ziel Sub-1:10 schnell hinfällig. Am Ende standen für Peter dann 1:12:02 Stunden (Platz 55, 7. M45), Stefan 1:12:13 (Platz 57, 8.M45) und Max 1:12:21 (Platz 58, 25.MHK) zu Buche, was einer Pace von 4:00 min/km entsprach. Zum Vergleich: im letzten Jahr hatte Stefan in 1:09:29 auf 18,35km, entspricht 1:08:10 regulär) die M45 gewonnen.

Im Ziel war aber der einhellige Tenor: im nächsten Jahr wird wieder angegriffen. Bei Stefan und Max steht dann auch ein AK-Wechsel an.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage | Fotos Aachener Nachrichten

   

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