Strecke

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Strecken- und Anfahrtsplan (Linksklick zum Vergrößern)

strecke_walking_klein

Die Hauptstrecke ist 15km lang und führt entlang der Uferwege einmal rund um den Baldeneysee. Das Profil ist flach und daher auch für Anfänger geeignet, die über die nötige Ausdauer verfügen. 75% der Strecke sind asphaltiert, daher sind Walking-Pads für die Stöcke unerlässlich.

Streckenhighlights:

  • Stauwehr
  • Haus Scheppen
  • Hespertalbahn
  • Naturschutzgebiet Heisinger Aue
  • Zeche Carl Funke

tribueneLos geht es hinter der Tribüne an der Regattastrecke, wo auch nach der Runde um den See das Ziel ist. Vorbei am ETUF-Gelände (Tennis, Hockey, Golf) wird nach ca. 1,2 Kilometern das 1933 fertig gestellte Stauwehr erreicht. Das Wehr staut den mit rund 8 Mio. m³ Volumen und 8,70 m Stauhöhe größten der 6 Ruhrstauseen. Bei der Überquerung (Vorsicht bitte, Stufen!) sind die einzigen nennenswerten Höhenunterschiede der Walkingstrecke zu überwinden.

stauwehrWeiter geht es am Südufer (Hardenbergufer) des Sees in Richtung Kupferdreh. Nach etwa 5 Kilometern ist Haus Scheppen erreicht, ein ehemaliger, adliger Lehnshof der Abtei Werden mit nachweislicher Geschichte bis ins 13. Jahrhundert und heute beliebter Motoradtreff. Hier ist auch eine Endstelle der Hespertalbahn, eine ehemalige Zechenbahn und nun privat betriebene Museeumsbahn, die zwsichen dem alten Bahnhof Kupferdreh und Haus Scheppen verkehrt.

carlfunkeKurz vor Kupferdreh wird der Baldeneysee auf einer alten Eisenbahnbrücke (km 8) wieder überquert und es schliesst sich die vielleicht landschaftlich schönste Passage durch das Naturschutzgebiet Heisinger Aue an. Es handelt sich dabei um eine Flussaue der Ruhr mit wertvollem Auenwald, Altgewässern mit Röhricht und kleinen Teichen, die durch Bergsenkung entstanden sind. Hier ist die Strecke auf 3 Kilometern nicht asphaltiert, aber trotzdem sehr gut begehbar.

pastapartyBei km 11,5 kann man noch den gewaltigen Förderturm der ehemaligen Zeche Carl Funke (Foto links) bestaunen, das letzte und denkmalgeschützte Übrigbleibsel des 1973 stillgelegten Steinkohlebergwerkes. Mit einem Blick auf die Villa Hügel, die über den Höhen des Baldeneysees thront, verlässt man etwas später den direkten Uferweg. Vorbei geht es am Schoss Baldeney, einer ehemaligen Wasserburg, die dem See letztlich seinen Namen gab und dem Seaside Beach, einem "Licht- und Luftbad", auf die lange Zielgerade wieder direkt am Seeufer. Dann weiter entlang der Tribüne, auf der zahlreiche Zuschauer den Sportlerinnen und Sportlern Beifall zollen, eine Kehre noch, und man ist im Ziel.

Nach kurzer Verschnaufspause kann man sich das Warten auf die Siegerehrung und Tombola nun an der leckeren und üppigen Pastaparty verkürzen und die Energiedepots wieder füllen. Hier wird bestimmt jeder satt! Dazu passt dann noch ein leckeres Bierchen (oder natürlich auch nichtalkoholische Getränke)