Reportagen

14.08.11 - Monschau Marathon

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Geschrieben von: Seegenschmiedt

Mein erster Regenmarathon!

Insgesamt 1.150 Starter starteten trotz starker Regengüsse beim Monschau-Marathon 2011

monschau1(Fotos zur Verfügung gestellt von Thomas Wenning) Nach 5 Jahren mal wieder einen Marathon laufen - zum Geburtstag hatte mir Johannes Becher, mein sonntäglicher Laufkollege in Essen, diesen besonders gepriesenen Landschaftsmarathon geschenkt. Irgendwie war dann dieses Wochenende viel zu plötzlich da! Ganz im Gegensatz zu früher hatte ich überhaupt keine Laufziele - zumindestens wusste ich gar nicht welche möglich wären. Es sollte eigentlich nur ein lockerer, etwas längerer Trainingslauf werden, um sich - vielleicht - auf den einen oder anderen Herbstmarathon vorzubereiten.

Ein Hotel, 300 Meter vom Start entfernt und mit dem bezeichnenden Namen „Zur Jägersruh", war das Ziel am Vorabend, denn das Örtchen Konzen, von dem aus der Rundkurs gestartet wird, ist von Essen ca. 2 Stunden entfernt. Abends wurde mir dann plötzlich klar, dass dies nach 5 Jahren wieder der erste Marathon für mich sein sollte - ja, solange hatte ich wegen verschiedener gesundheitlicher und beruflicher Umstände keinen Marathon mehr bestritten. Komischerweise hatte ich nicht die Spur von „Lampenfieber"in der Nacht zuvor oder am Morgen, viel eher konnte einem schnoddrig kalt werden, bei den ständigen Regenfällen, die ab 6:30 über den Anhöhen der Eifel niedergingen. Nur das kurze Stück zum Anmeldebereich machte uns in den normalen Klamotten klatschnass - na das konnte ja wirklich lustig werden (...)

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Trainingslager Texel 2011

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Geschrieben von: Günni's Truppe

Trainingslager Texel 2011 - Der Bericht!

Ein schönes, lesenswertes "Trainingstagebuch" von unserer Mittelstreckentruppe gibt es >> HIER <<

Die Datei liegt der Einfachheit halber im PDF-Format (Adobe, 752kB) vor.

texel_2011a texel_2011b

   

Laufen in Amerika

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Geschrieben von: Stefan Losch

TUSEM goes Hollywood...

hollywoodIhren Sommerurlaub verbrachten Cita und Burkard auf der anderen Seite des großen Teiches in Kalifornien / USA. Dort starteten die beiden - wie sollte es auch anders sein - bei zwei Volksläufen. Dazu schildert Cita uns dankenswerter Weise ihre Eindrücke:

"Es scheint, als wären die Amerikaner genauso laufverrückt wie wir. Die Wettkämpfe sind sehr ähnlich und dennoch anders als bei uns! So sind die Startgelder meistens höher als in Deutschland, aber die Siegerehrungen wesentlich einfacher und schneller. Man bekommt in den USA häufig (anstelle einer Urkunde und/oder Medaille) ein sogenanntes "Band" mit dem Motiv der entsprechenden Veranstaltung (ähnlich wie beim Reiten).


Auf unserer Rundreise durch Kalifornien hatten wir uns zwei Volksläufe ausgesucht, die zeitlich und örtlich super passten. So liefen wir bereits an unserem citaburkardzweiten Urlaubstag 5km entlang der Küste von Santa Barbara. Die Leistungsstärke war etwa vergleichbar derer bei Volksläufen im Ruhrgebiet, so dass für mich ein 1. Platz und für Burkard ein 3. Platz heraussprang. Gefeiert wurde anschliessend an der Strandpromenade von Santa Barbara mit kostenlosem Essen und Trinken, Live-Musik und einem tollen Ausblick auf den Pazifik.


Nur 4 Tage später nahm ich an einem 5 Meilen-Lauf (ca. 8 km) im wunderschönen Golden-Gate-Park in San Francisco teil. Burkard konnte leider nicht mitlaufen (seine Achillessehne schmerzte). Der Golden-Gate-Park ist etwa fünfmal so groß wie die Gruga, mit viel Wald und Wiesen. Da San Francisco nun mal sehr bergig ist, verlief die Strecke zunächst 4 km bergauf und dann - auf gleicher Strecke 4 km - bergab. Auch hier konnte ich den Gesamtsieg der Frauen einfahren, und dies sogar mit Streckenrekord! Super nett waren die amerikanischen Zuschauer und Mitläufer, die mir immer mit "good job, good job" gratulierten und mit denen wir sofort schnell ins Gespräch kamen.

Kurzum : Zwei von vielen schönen Erlebnissen in Amerika!"

   

26.-28.09.08 - Jugendherbergsfahrt nach Schmallenberg

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Geschrieben von: Imke Sumfleth

Mit insgesamt 36 aufgeregten und aufgedrehten Athleten ging es am vergangenen Freitag (26.9.2008) in die Jugendherberge nach Schmallenberg. Nach einer viel zu langen Anreise aufgrund der ferienbedingten Staulage im Ruhrgebiet erreichten wir die Jugendherberge gegen 18 Uhr und damit pünktlich zum Abendessen.

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