Reportagen

Bericht vom Hamburg Marathon

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Geschrieben von: Christoph Witt

HASPA Hamburg Marathon 2013 - Endurance '13

Bericht von Christoph Witt

Der lange, schneereiche Winter hatte endlich ein Ende und die ersten großen Marathonläufe standen im Terminkalender. So auch der 28. Haspa Hamburg Marathon, der zeitgleich mit dem Virgin London Marathon gestartet wurde. Beide standen dabei unter dem Schatten des Bombenattentates beim Boston-Marathons, bei dem drei Menschen getötet wurden. Durch ein leicht erhöhtes Sicherheitsaufkommen im Startbereich (einige Polizeibeamte kümmerten sich besonders um die weggeworfenen Getränkeflaschen und alte Pullover, die man vor dem Start zum Warmhalten anhat und erst unmittelbar vor dem Start auszieht und am Streckenrand ablegt, bzw. wegwirft), konnte der Marathon pünktlich und ohne Zwischenfälle gestartet werden.

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Die Strecke wurde im Vergleich zum Vorjahr leicht verändert und damit leicht verschnellert. War der Start- und Zielbereich letztes Jahr noch auf der Freifläche an der Sternschanze, so waren Start und Ziel diemal auf der Strasse vor der Messehalle. Die Zielverpflegung, welche keine Wünsche offen lies, wurde dann in der Messehalle ausgegeben. Auch das Wetter spielte mit: bei ca. 14 Grad, etwas Wind und Sonne pur, konnte man die gute Stimmung auf der Reeperbahn und an den Landungsbrücken genießen.

Die TUSEM-Ergebnisse: Neuzugang Nele Reike (St.-Nr.: F2465) absolvierte in Hamburg ihren ersten Marathon in 3:18:20 Std. und belegte Platz 51 bei den Frauen und Platz 14 in der WHK. Christoph Witt (St.-Nr.: 1512) startete zum zweiten Mal in Hamburg und lief seinen insgesamt 18. Marathon. Auch wenn es keine neue persönliche Bestzeit geworden ist, blieb er mit 2:59:28 Std. trotzdem unter drei Stunden und wurde 331. bei den Männern und 63. M35.

Bereits am Donnerstag hat sich Jürgen Hemp auf den Weg nach Hamburg gemacht, um auf der Endurance-Sportmesse, die im Rahmen des Hamburg-Marathons durchgeführt wurde und wo unter den großen Sportartikelherstellern auch andere Veranstalter Werbung für ihre Laufveranstaltung machen, den Marathonstand des TUSEM zu betreuen und Fragen interessierter Besucher über den Marathon „Rund um den Baldeneysee" zu beantworten. Rund um die Uhr, von Freitagmorgen bis Samstagabend stand sich Jürgen „die Beine in den Bauch", um für unseren Marathon am 13. Oktober 2013 Werbung zu machen. Unterstützt wurde er von Orgachef Gerd Zachäus, der am Freitag mit dem Zug anreiste.

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08.09.12 - 20. Jungfrau Marathon

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Geschrieben von: Herbert Wenda

Die einzigartige Strecke des Jungfrau Marathons...

jungfrau1Der Jungfrau-Marathon präsentiert Ihnen die schönste Marathon-Strecke der Welt! Phantastisch die Kulisse der Bergriesen, grossartig die wechselnden Szenerien zwischen Start und Ziel. Eine Herausforderung, ein Challenge, die 1829 Höhenmeter zwischen Interlaken und der Kleinen Scheidegg. Es gibt keinen Marathon in Europa mit derartigen Dimensionen. Eiger, Mönch und Jungfrau-Marathon: das berühmteste Dreigestirn der Alpen.

Erlebnis und Abenteuer zugleich - das ist die Jungfrau-Marathon-Idee

Nach dem Start eine 3-km-Schlaufe durch Interlaken. Dann ein Abstecher zum fast 300 m tiefen grün-blauen Brienzersee. Die ersten 10 km sind flach als wär's ein City-Marathon. Bei der uralten Holzbrücke von Wilderswil folgt der erste ruppige Anstieg. Hinauf geht's, das Tal wird enger, Felswände prägen jetzt die Landschaft. Km 20: das Marathon-Dorf Lauterbrunnen, mit dem berühmtesten Wasserfall, dem Staubbach, genau bei halber Distanz. Es folgt auf 800 m Höhe eine völlig flache 6-km-Schlaufe zum Trümmelbach, Bevor - bei km 26 - der ganz große Aufstieg beginnt. Hinein in die Wand: 26 Serpentinen bis Wengen! Hier, auf der Sonnenterrasse, hoch über dem Tal, erreichen wir den 30. Kilometer. 30 Kilometer hinter uns, 800 Höhenmeter unter uns - aber das grosse Ding beginnt erst:

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Trainingslager Portugal 2012

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Geschrieben von: Sarah & Katha

"Portugeil 2012"

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Das alljährliche Trainingslager des TUSEM führte die Jugendlichen in den diesjährigen Osteferien erstmals für zwei Wochen nach Portugal. Wie auf dem Foto zu erkennen, war ihnen in dieser Woche auch das Wetter meist gut gesonnen.

Hier ist nach einigen technischen Schwierigkeiten mit zu großen Dateien und dem Kampf mit Word-Eigenarten nun endlich der Bericht!

 

"Ein Highlight in diesem Jahr war das Trainingslager von Günters Gruppe in Portugal. Da der Flieger schon um 6.45 Uhr starten sollte, war nichts mit Ausschlafen angesagt. Nachdem alle eingecheckt hatten und im Flieger saßen, kamen wir mit Verspätung gegen 11.00 Uhr in Portugal/Faro an. Nach ein paar kleineren Problemen, einen Mietwagen zu bekommen und den richtigen Weg zu finden, waren alle ca. um 15.00 Uhr in den Apartments Praia de Falesia angekommen, wo wir uns anschließend etwas einrichten konnten (weiterlesen: klicke unten rechts)

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14.08.11 - Monschau Marathon

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Geschrieben von: Seegenschmiedt

Mein erster Regenmarathon!

Insgesamt 1.150 Starter starteten trotz starker Regengüsse beim Monschau-Marathon 2011

monschau1(Fotos zur Verfügung gestellt von Thomas Wenning) Nach 5 Jahren mal wieder einen Marathon laufen - zum Geburtstag hatte mir Johannes Becher, mein sonntäglicher Laufkollege in Essen, diesen besonders gepriesenen Landschaftsmarathon geschenkt. Irgendwie war dann dieses Wochenende viel zu plötzlich da! Ganz im Gegensatz zu früher hatte ich überhaupt keine Laufziele - zumindestens wusste ich gar nicht welche möglich wären. Es sollte eigentlich nur ein lockerer, etwas längerer Trainingslauf werden, um sich - vielleicht - auf den einen oder anderen Herbstmarathon vorzubereiten.

Ein Hotel, 300 Meter vom Start entfernt und mit dem bezeichnenden Namen „Zur Jägersruh", war das Ziel am Vorabend, denn das Örtchen Konzen, von dem aus der Rundkurs gestartet wird, ist von Essen ca. 2 Stunden entfernt. Abends wurde mir dann plötzlich klar, dass dies nach 5 Jahren wieder der erste Marathon für mich sein sollte - ja, solange hatte ich wegen verschiedener gesundheitlicher und beruflicher Umstände keinen Marathon mehr bestritten. Komischerweise hatte ich nicht die Spur von „Lampenfieber"in der Nacht zuvor oder am Morgen, viel eher konnte einem schnoddrig kalt werden, bei den ständigen Regenfällen, die ab 6:30 über den Anhöhen der Eifel niedergingen. Nur das kurze Stück zum Anmeldebereich machte uns in den normalen Klamotten klatschnass - na das konnte ja wirklich lustig werden (...)

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